Fehlende körperliche Anforderungen führen immer häufiger zu Krankheitsbildern wie Rückenschmerzen, Gelenkproblemen und Stoffwechselstörungen. Diese körperliche Inaktivität ist eine der häufigsten Ursachen für Arbeitsausfallzeiten.

Hinzu kommen Probleme im psychischen Bereich.
Der Zeitdruck steigt stetig an, weshalb ein immer schneller zu absolvierendes Arbeitstempo erforderlich ist.

Können die Beschäftigten den körperlichen oder psychischen Anforderungen nicht mehr Stand halten, kommt es zu Produktivitäts-/ Qualitätseinbrüchen und zu krankheitsbedingten Ausfällen.

Die Vorteile der betrieblichen Gesundheitsförderung liegen daher auf der Hand:

Nutzen für den Arbeitgeber:

  • Senkung der Rate an Arbeitsunfähigkeitstagen
  • Kostensenkung durch Verminderung krankheitsbedingter Ausfälle
  • Verbesserung der Dienstleistungs-/Produktionsqualität
  • Steigerung der Zufriedenheit am Arbeitsplatz
  • Unterstützung eines positiven Betriebsbildes (Corporate Identity)

Nutzen für Arbeitnehmer:

  • Reduzierung der Arbeitsbelastung
  • Verminderung gesundheitlicher Beschwerden
  • Steigerung der Arbeitszufriedenheit